News & Events


Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2019
  • 2018
  • 2015
  • Ein neuer Bus fürs Jugendhaus

    Marbach - Glänzend und tiefblau stand er da, der neue Bus des Jugendhauses planet-X. Zum bereits dritten Mal hatten sich die Sponsoren – Autohaus Bühler, Generalvertretung der Allianz Lücke und Zlab, Stadtinfoladen, Kreissparkasse Ludwigsburg, BMK Müller, Küchenstudio Pfisterer und Fuchs sowie Maler- und Stukkateurbetrieb Krause – zusammengetan, um dem Jugendhaus eine ganz besondere Ressource zur Verfügung zu stellen: ihren eigenen Bus.

     

    Am Freitagnachmittag übergab der Vorsitzende des Marbacher Stadtmarketingvereins, Simon Wurm, die Schlüssel stellvertretend für alle Sponsoren feierlich vor dem Marbacher Torturm. Nicht etwa Jugendhausleiter Georg Stenkamp durfte den Bus in Empfang nehmen, sondern Praktikantin Janina Weigel. Dennoch: der Jugendhausleiter weiß um den Wert des Autos aus eigener Erfahrung bestens Bescheid.

    „Der Bus eröffnet uns viele Möglichkeiten“, beschreibt Stenkamp. „Wir fahren mit ihm auf Ausflüge, transportieren Material, oder bewältigen unsere Großeinkäufe. Der Ford ist der dritte Bus, den das Jugendhaus von seinen Sponsoren gestellt bekommt. „Die Koordination übernimmt der Stadtmarketingverein und die Sponsoren begleichen dann die Raten“, beschreibt Stenkamp das Konzept.

    Der erste Großeinsatz für das Fahrzeug ist auch schon geplant. „Wir werden in den Pfingstferien eine Kanutour machen. Wir transportieren dann die Teilnehmer und das Gepäck.“ Während die Jugendlichen mit dem Kanu unterwegs sind, bringt der Bus dann den Proviant und das Material zum Ausstiegspunkt. Vom neuen Gefährt sind Praktikantin Janina Weigel und Bundesfreiwilliger Marwan Mohamed, der aktuell noch seinen Führerschein macht, begeistert. Weigel ist das Auto schon einmal Probe gefahren und wird auch in Zukunft die Fahrerin sein. „Er fährt sich wie ein Pkw. Zudem hat er eine Rückfahrkamera, was beim Parken vieles erleichtert“, sagt sie. „Es ist schön, dass unser Sponsorennetz so gut funktioniert“, freut sich Jugendhausleiter Stenkamp. „Alle Betriebe, die sich beteiligen, sind aus Marbach. Das zeigt, dass wir die Unterstützung in der Gemeinde haben“, sagt er. „Der Bus ist für uns ein wertvolles Geschenk. Wenn er städtisch gebraucht wird, stellen wir ihn natürlich auch für andere Zwecke zur Verfügung.“

     

     
    (Quelle Marbacher Zeitung, 15.11.2019)

    04.05.2019
    Presse

    Ein neuer Bus fürs Jugendhaus

    Marbach - Glänzend und tiefblau stand er da, der neue Bus des Jugendhauses planet-X. Zum bereits dritten Mal hatten sich die Sponsoren – Autohaus Bühler, Generalvertretung der Allianz Lücke und Zlab, Stadtinfoladen, Kreissparkasse Ludwigsburg, BMK Müller, Küchenstudio Pfisterer und Fuchs sowie Maler- und Stukkateurbetrieb Krause – zusammengetan, um dem Jugendhaus eine ganz besondere Ressource zur Verfügung zu stellen: ihren eigenen Bus.

     

    Am Freitagnachmittag übergab der Vorsitzende des Marbacher Stadtmarketingvereins, Simon Wurm, die Schlüssel stellvertretend für alle Sponsoren feierlich vor dem Marbacher Torturm. Nicht etwa Jugendhausleiter Georg Stenkamp durfte den Bus in Empfang nehmen, sondern Praktikantin Janina Weigel. Dennoch: der Jugendhausleiter weiß um den Wert des Autos aus eigener Erfahrung bestens Bescheid.

    „Der Bus eröffnet uns viele Möglichkeiten“, beschreibt Stenkamp. „Wir fahren mit ihm auf Ausflüge, transportieren Material, oder bewältigen unsere Großeinkäufe. Der Ford ist der dritte Bus, den das Jugendhaus von seinen Sponsoren gestellt bekommt. „Die Koordination übernimmt der Stadtmarketingverein und die Sponsoren begleichen dann die Raten“, beschreibt Stenkamp das Konzept.

    Der erste Großeinsatz für das Fahrzeug ist auch schon geplant. „Wir werden in den Pfingstferien eine Kanutour machen. Wir transportieren dann die Teilnehmer und das Gepäck.“ Während die Jugendlichen mit dem Kanu unterwegs sind, bringt der Bus dann den Proviant und das Material zum Ausstiegspunkt. Vom neuen Gefährt sind Praktikantin Janina Weigel und Bundesfreiwilliger Marwan Mohamed, der aktuell noch seinen Führerschein macht, begeistert. Weigel ist das Auto schon einmal Probe gefahren und wird auch in Zukunft die Fahrerin sein. „Er fährt sich wie ein Pkw. Zudem hat er eine Rückfahrkamera, was beim Parken vieles erleichtert“, sagt sie. „Es ist schön, dass unser Sponsorennetz so gut funktioniert“, freut sich Jugendhausleiter Stenkamp. „Alle Betriebe, die sich beteiligen, sind aus Marbach. Das zeigt, dass wir die Unterstützung in der Gemeinde haben“, sagt er. „Der Bus ist für uns ein wertvolles Geschenk. Wenn er städtisch gebraucht wird, stellen wir ihn natürlich auch für andere Zwecke zur Verfügung.“

     

     
    (Quelle Marbacher Zeitung, 15.11.2019)

  • Der Bürgerbus ist auf Achse

    Marbach - Einige Wohngebiete in Marbach wie die Oststadt, aber auch das Krankenhaus oder der Friedhof sind vom ÖPNV im Grunde abgeschnitten. Das ist vor allem für ältere Herrschaften, die nicht mehr gut zu Fuß sind, ein Dilemma. Zumal die Topografie mit den üppigen Steigungen speziell für Senioren nicht ohne ist. Bei einer Tagung für bürgerschaftliches Engagement erfuhren der Bürgermeister Jan Trost und Jürgen Pink vor gut einem Jahr, wie das Problem gelöst werden könnte: per Bürgerbus, der genau die Bereiche ansteuert, die nicht vom Linienverkehr bedient werden. Seitdem wird an dem Projekt gefeilt. Gestern fiel schließlich nach einer Feierstunde mit rund 25 Leuten vor dem Rathaus der Startschuss und der Bürgerbus konnte seine erste Runde in der Schillerstadt drehen.
    „Das ist ein ganz besonderer Tag für Marbach“, stellte Jan Trost vor der Zeremonie bei einem Pressegespräch fest. Denn mit dem Bürgerbus helfe man dabei, dass die Senioren aktiv bleiben und „am Leben teilhaben können“. Und das alles „zu einem günstigen Preis“. Nur 1,20 Euro müsse man für eine Fahrt berappen. Der Hauptamtsleiter Thomas Storkenmaier ergänzte, dass das neue Angebot auch ans VVS-System angedockt sei. Sprich: Mit einem Stadtticket oder einer Monatskarte kann man ebenfalls in den Bürgerbus einsteigen. Unterm Strich lässt sich die Kommune die gestern angebrochene halbjährige Testphase rund 10 000 Euro kosten. Das Fahrzeug habe man von einem örtlichen Autohändler angemietet, sagte Trost. „Da haben wir gute Konditionen bekommen.“
    Der Bürgermeister und sein Hauptamtsleiter wiesen aber unisono darauf hin, dass das Projekt nur gestemmt werden konnte, weil sich Ehrenamtliche engagiert haben. „Wir sind froh, dass da so viele mitgezogen haben“, erklärte Trost. Dieses Lob richtete sich nicht zuletzt an die sechs Fahrer Reinhard Schmidt, Hans-Günther Keller, Berthold Binder, Steffen Gelfert, Rudolf Wypich und Jürgen Pink sowie an Petra Schilde, die Organisationsleiterin. Stadtrat und ÖPNV-Experte Jochen Biesinger hat bei der Routenführung sein Knowhow eingebracht. Das Team aus Ehrenamtlichen habe insgesamt eine Menge geleistet und beispielsweise die Beschilderung vorgenommen, erläuterte Jan Trost.
    Allein das erforderte bei 45 Haltepunkten schon eine Menge Fleiß. Gekennzeichnet sind die Stoppstellen mit dem Bürgerbus-Logo. Die ehrenamtlichen Chauffeure lassen Passagiere unter anderem am Friedhof, beim Kaufland, beim Rathaus, beim Krankenhaus und in der Schwabstraße ein- und aussteigen. Der Transporter, mit dem sie unterwegs sind, bietet Platz für neun Personen. Das Fahrzeug ist so geräumig, dass auch Rollatoren mitgenommen werden können. Der Bürgerbus wird immer montagnachmittags sowie mittwochs- und freitagmorgens durch Marbach rollen. Vorerst jedoch bis März befristet.
    Wenn genügend Leute das Angebot nutzen, könne das Projekt in den Dauerbetrieb übergehen, sagte Jan Trost. „Und ich bin optimistisch, dass das angenommen wird“, sagte der Bürgermeister.
    05.05.2015
    Presse

    Der Bürgerbus ist auf Achse

    Marbach - Einige Wohngebiete in Marbach wie die Oststadt, aber auch das Krankenhaus oder der Friedhof sind vom ÖPNV im Grunde abgeschnitten. Das ist vor allem für ältere Herrschaften, die nicht mehr gut zu Fuß sind, ein Dilemma. Zumal die Topografie mit den üppigen Steigungen speziell für Senioren nicht ohne ist. Bei einer Tagung für bürgerschaftliches Engagement erfuhren der Bürgermeister Jan Trost und Jürgen Pink vor gut einem Jahr, wie das Problem gelöst werden könnte: per Bürgerbus, der genau die Bereiche ansteuert, die nicht vom Linienverkehr bedient werden. Seitdem wird an dem Projekt gefeilt. Gestern fiel schließlich nach einer Feierstunde mit rund 25 Leuten vor dem Rathaus der Startschuss und der Bürgerbus konnte seine erste Runde in der Schillerstadt drehen.
    „Das ist ein ganz besonderer Tag für Marbach“, stellte Jan Trost vor der Zeremonie bei einem Pressegespräch fest. Denn mit dem Bürgerbus helfe man dabei, dass die Senioren aktiv bleiben und „am Leben teilhaben können“. Und das alles „zu einem günstigen Preis“. Nur 1,20 Euro müsse man für eine Fahrt berappen. Der Hauptamtsleiter Thomas Storkenmaier ergänzte, dass das neue Angebot auch ans VVS-System angedockt sei. Sprich: Mit einem Stadtticket oder einer Monatskarte kann man ebenfalls in den Bürgerbus einsteigen. Unterm Strich lässt sich die Kommune die gestern angebrochene halbjährige Testphase rund 10 000 Euro kosten. Das Fahrzeug habe man von einem örtlichen Autohändler angemietet, sagte Trost. „Da haben wir gute Konditionen bekommen.“
    Der Bürgermeister und sein Hauptamtsleiter wiesen aber unisono darauf hin, dass das Projekt nur gestemmt werden konnte, weil sich Ehrenamtliche engagiert haben. „Wir sind froh, dass da so viele mitgezogen haben“, erklärte Trost. Dieses Lob richtete sich nicht zuletzt an die sechs Fahrer Reinhard Schmidt, Hans-Günther Keller, Berthold Binder, Steffen Gelfert, Rudolf Wypich und Jürgen Pink sowie an Petra Schilde, die Organisationsleiterin. Stadtrat und ÖPNV-Experte Jochen Biesinger hat bei der Routenführung sein Knowhow eingebracht. Das Team aus Ehrenamtlichen habe insgesamt eine Menge geleistet und beispielsweise die Beschilderung vorgenommen, erläuterte Jan Trost.
    Allein das erforderte bei 45 Haltepunkten schon eine Menge Fleiß. Gekennzeichnet sind die Stoppstellen mit dem Bürgerbus-Logo. Die ehrenamtlichen Chauffeure lassen Passagiere unter anderem am Friedhof, beim Kaufland, beim Rathaus, beim Krankenhaus und in der Schwabstraße ein- und aussteigen. Der Transporter, mit dem sie unterwegs sind, bietet Platz für neun Personen. Das Fahrzeug ist so geräumig, dass auch Rollatoren mitgenommen werden können. Der Bürgerbus wird immer montagnachmittags sowie mittwochs- und freitagmorgens durch Marbach rollen. Vorerst jedoch bis März befristet.
    Wenn genügend Leute das Angebot nutzen, könne das Projekt in den Dauerbetrieb übergehen, sagte Jan Trost. „Und ich bin optimistisch, dass das angenommen wird“, sagte der Bürgermeister.
  • Unterstützung für KSV-Ringer

    Auch in diesem Jahr Unterstützt das Autohaus Bühler die Ringer vom KSV Neckarweihingen. Wir drücken die Daumen, dass das Ziel Klassenerhalt in der Oberliga erreicht wird.
    16.11.2019
    Presse

    Unterstützung für KSV-Ringer

    Auch in diesem Jahr Unterstützt das Autohaus Bühler die Ringer vom KSV Neckarweihingen. Wir drücken die Daumen, dass das Ziel Klassenerhalt in der Oberliga erreicht wird.
  • 5 Sterne von Autoscout-Kunden

    Herzlichen Dank an unsere Kunden von Autoscout. Im vergangenem Jahr konnte das Team vom Autohaus Bühler bei den Käufern von der Internet Verkaufspalttform Autoscout überzeugen. Wir werden alles versuchen um auch in diesem Jahr in voller Linie bei unseren Kunden überzeugen zu können.
    03.01.2018
    Presse

    5 Sterne von Autoscout-Kunden

    Herzlichen Dank an unsere Kunden von Autoscout. Im vergangenem Jahr konnte das Team vom Autohaus Bühler bei den Käufern von der Internet Verkaufspalttform Autoscout überzeugen. Wir werden alles versuchen um auch in diesem Jahr in voller Linie bei unseren Kunden überzeugen zu können.